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The jelli life

February 13, 2006

Abenteuer

Filed under: Life+Style, TagundNacht

Heute haben sich also zahai und ich auf den langen und beschwehrlichen Weg in die grosse Stadt gemacht. Morgens war noch grosse Action zu Hause, so dass wir dann voellig verschlafen und verpeilt zu zweit mit 3 Rechnern an der Trampe ankamen. Einer davon war gross und schwer, was dann auch noch Rueckenschmerzen implizierte.
Zuerst durften wir erst mal ein uns Konkurrenz machendes Paerchen begruessen, die Beiden waren 10 Minuten vor uns eingetroffen, allerdings hatten sie dann nach 2 Stunden in der Kaelte die Nase voll, und wir waren endlich die Einzigen dort.
Fuer alle die sich jetzt verwundert rechnen: Ja genau zu diesem Zeitpunkt waren wir dann auch schon sehr lange dort und ziemlich durchgefroren. Aber wir haben das alles mit Humor genommen und ausserdem wollten wir ja auch unbedingt los.

Ach Moensch. Die Fahrt war ungeheuer dramatisch und ich habe die ganze lange Geschichte hier geschrieben, aber dann ist wieder so ein merkwuerdiges Unglueck geschehen. Eigentlich habe ich nur noch das Bild verlinkt und dann war beim naechsten hinsehen der ganze Text verschwunden und ich hatte schon 3 mal alle Fenster geschlossen und neu geoeffnet. Leider werdet ihr auf diese Geschichte wohl lange oder vergeblich warten muessen. Aber schon der Anfang war spannend, also darf der Eintrag weiter hier bleiben. Morgen werden wohl (hoffentlich) so viele Dinge passieren, dass ueber die Abenteuer von gestern einem nur noch wie kalte alte Suppe vorkommen.

Als wir dann endlich bei string eintrafen, mussten wir zur Beruhigung einen ganzen Pfefferkuchenstern aufessen, bevor wir die Kraft fanden, die Kisten hochzufahren.

Aber hey mein xfce4 sieht wieder gut aus. Ferien fetzen.

6 Comments »

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  1. Hihi.
    Hast du uns noch hupen hören?

    Trampen ist echt eine Sache, die ich seit Jahren nicht mehr gemacht habe. Hätte nicht gedacht, dass das noch so unproblematisch klappt.

    Comment by Tapete — February 17, 2006 @ 2:38 pm

  2. Na klar, war ja sonst nicht so viel los dort..

    Comment by jelena — February 17, 2006 @ 6:58 pm

  3. Wie unhoeflich, ich habe ja gar nicht Hallo gesagt ;-)
    Trampen ist auch nicht unproblematisch, leider ist ja die Erzaehlung der Megakatastrophe verlorengegangen. Aber es ist eine ganz nette Moeglichkeit vorwaerts zu kommen und Geschichten mitzunehmen.

    Comment by jelena — February 17, 2006 @ 11:04 pm

  4. Das letzte Mal, dass ich getrampt bin, war Ende September 2001 in GB. Damals hatte ich leichte Wortfindungsschwierigkeiten, so dass ich beim Einsteigen “Hitchhiking” und “Highjacking” verwechselte, was für irritierte bis ängstliche Blicke sorgte.

    Comment by Tapete — February 18, 2006 @ 3:04 pm

  5. Das sind ja schon 2 sehr verschiedene Arten miteinander zu reisen.Und seid ihr dann noch gemeinsam gefahren? Ich trampe eigentlich meistens aus der Provinz nach BigB, weil das eine einfache und guenstige Moeglichkeit ist jetzt sofort spontan loszukommen.

    Comment by jelena — February 18, 2006 @ 11:14 pm

  6. es gab ja auch die theorie,dass diese beiden wörter (also hitchhiking und hijacking einen gemeinsamen ursprung haben - müssen,sonst wären sie sich nicht so ähnlcih,und beides beginnt meistens damit,dass fremde leute in ein auto steigen

    Comment by zahai — February 20, 2006 @ 9:59 am

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