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The jelli life

July 30, 2007

Kudosu

Filed under: Fliegen

Sudoku ist ja ein nun schon lange anhaltender Trend, aber ich muss mal davor warnen, die auf den Klo- und Kuechenpapierrollen ernst zu nehmen:

Sudoku fuers Klo

Mittlerweile soll es ja auch Sudoku-Unterhosen geben, leider habe ich bisher keine geeigneten Testobjekte auftreiben koennen.

March 2, 2006

Joe, dieser Tag!

Filed under: Schuhe, Life+Style, Fliegen

Heute sass ich nichts ahnend bei meinem Online-Fruehstueck, das ich mir waeren der Ferien so angewoehnt habe, will gerade meine Feeds abrufen und ploetzlich - error, over and out.. alles weg. Kein Inet mehr.
Zuerst haben wir mal festgestellt, dass Klaus (unsere Firewall) nach wie vor hervorragende Arbeit leistet und nur daran scheitert, dass irgendwas mit einem Link immer nicht klappt und die Sache mit dem PPPOE totz hartnaeckiger Nachfragen immer nicht will.
Also habe ich telefoniert. Mit so einem ganz freundlichen Typ von der Schadensbegrenzungsstelle unseres Inetversorgers. Die Nummer war sogar kostenlos. Der hat dann erst mal unser DSL-Modem in’s Spiel gebracht. Zugegebenermassen kannte ich das bis heute noch gar nicht. Jedenfalls hat die Sache mit dem Sync nicht geklappt. Ich wuenschte es gaebe eine Gelegenheit, all diese Sachen zu lernen ohne dass gerade eine Katastrophe vorliegt. Da die entsprechende Lampe an der Kiste auch rot leuchtete, war schnell klar, dass eine gescheite Problemloesung nicht an einem neuen DSL-Modem vorbeikommt.
Das habe ich dann (Dank fuer die freundliche Spende an dieser Stelle) auch erst mal abgeholt.

Ok, an dieser Stelle wird es ein bisschen absurd, weil ich, da ich so zufaellig schon mal in die Richtige Gegend geraten war, erst mal einen kleinen Abstecher zum Schuhhaendler meiner Wahl gemacht habe. Das war soo grauenvoll, denn ich habe es seit meinem letzten Schuhkauf tatsaechlich fertig gebracht meine Schuhgroesse zu vergessen. Die Auswahl war bei den Kriterien (praktisch, guenstig, haltbar und nicht auffaellig haesslich) nicht so schwierig, aber insgesamt habe ich wohl eine ganze Weile verpeilt in diesem Laden rumgestanden. Anyway: Ich war erfolgreich und hab’s hinter mir.

Ok zurueck zu Hause: Natuerlich wurde ich schon erwartet. Zunaechst galt es ein Riesenkabelknaeul zu besiegen, aber Knoten (und sie zu loesen ohne allzuviel irgendwo durchzufaedeln) gehoeren ja zu meinen Hobbies. Dann das Blinken beobachten, freuen und zurueck zu Klaus.
Der bekommt immer noch keine Verbindung hin. Also wieder bei dem Sevice anrufen. Das war dann das dritte mal an diesem Tag, aber der zweite Anruf ist nicht der Rede wert, denn der Typ war unfreundlich und wenig hilfreich. Diesmal war der Typ auch nicht so super, aber er hat mir erzaehlt, dass waerend meiner laengeren Abwesenheit ein technisches Problem bei unserem Provider aufgetreten ist. Angeblich war ja der Router vorher kaputt und das Problem nur ganz zufaellig direkt im Anschluss und der Zusammenhang ist hoechstens witzig und sonst nichts. Na jedenfalls sind wir MINDESTENS bis MORGEN offline. Vorerst.

September 23, 2005

Monster

Filed under: Life+Style, Fliegen

Mit den Kakerlaken des sakizagaci kann ich zwar nicht mithalten, aber dafuer bin ich bin seit heute Opfer eines Fliegenschwarmes geworden. Die dreisten Biester haben es sich an meiner Fensterscheibe gemuetlich gemacht. Sie klebten zu 20’st direkt an dem Fenster hinter meinem Schreibtisch, wobei das Schlimmste wohl die Geraeusche sind, die diese Mistkraepen verursachen. Sssst-Plop, Sssstsst-Plop - immer und immer wieder klatschen sie gegen das Fenster. Es wundert mich wirklich, das die nicht irgendwann ins Koma fallen oder lernen. Zumal ich ihnen ja durchaus - durch das Oeffnen eines Fensters - entgegengekommen bin, um ihnen den Weg in die Freiheit zu ermoeglichen. Aber sie wollen das scheinbar nicht. Jetzt habe ich begonnen sie mit dem Spruehen aller verfuegbaren eckelhaften Dinge - Deo, Haarspray .. - von der Notwendigkeit eines Auszuges zu ueberzeugen. Ein paar von ihnen sind darafhin in ein Koma oder den Tod gefallen, der Unterschied ist nicht so leicht festzustellen und ich habe sie, wie sie waren - allen Unklarheiten ueber ihren Zustand zum Trotz - zum Fenster heraus luftbestattet. Aber trotz das es jetzt schrecklich riecht ist ein kleines Grueppchen hartnaeckiger Biester uebrig geblieben. Ich werde sie weiter anstinken, zumindest so lange sie nicht lernen das dauernde kltschen gegen die Fensterscheibe sein zu lassen. Oder ob es wohl die Moeglichkeit zur friedlichen Koexistenz gibt? Na zumindest gibt es inzwischen Plan B: Ich suche eine moeglichst grosse Spinne und versuche sie zwischen den oberen Doppelfenstern anzusiedeln. Mal sehen.