<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/1.5.1-alpha" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
>

<channel>
	<title>The jelli life</title>
	<link>http://jelena.blogsome.com</link>
	<description>Something about her life.</description>
	<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 13:54:30 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=1.5.1-alpha</generator>
	<language>en</language>

		<item>
		<title>Liebe A.</title>
		<link>http://jelena.blogsome.com/2007/10/13/liebe-a/</link>
		<comments>http://jelena.blogsome.com/2007/10/13/liebe-a/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 13:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jelena</dc:creator>
		
	<category>Life+Style</category>
		<guid>http://jelena.blogsome.com/2007/10/13/liebe-a/</guid>
		<description><![CDATA[	du musst die Sache nur von einer anderen Seite betrachten, dann sieht alles ploetzlich ganz anders aus. Dann ist es nicht einfach nur eine triste dreiviertel Stunde, die du sinnlos an einem Bahnsteig verbracht hast. Du warst bei einem bedeutenden politischen Ereignis mit dabei! Es gibt Menschen, die dich darum beneiden (zum Beispiel ich)! Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>du musst die Sache nur von einer anderen Seite betrachten, dann sieht alles ploetzlich ganz anders aus. Dann ist es nicht einfach nur eine triste dreiviertel Stunde, die du sinnlos an einem Bahnsteig verbracht hast. Du warst bei einem bedeutenden politischen Ereignis mit dabei! Es gibt Menschen, die dich darum beneiden (zum Beispiel ich)! Das ist immerhin mal etwas politisch positives, was viele Menschen bewegt und interessiert.<br />
So etwas gab es doch schon laenger nicht mehr. Die Leute, die bei dem neuen Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung dabei sind, haben gar nichts davon, nur Aerger, nicht mal den Gedanken, dass es fuer eine gute Sache ist.<br />
Also ich wuerde am Bahnhof stehen, mit so vielen Leuten wie moeglich Meinungen austauschen und mich freuen: Lokfuehrerstreik - Ich war mitten drin!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jelena.blogsome.com/2007/10/13/liebe-a/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://jelena.blogsome.com/2007/10/01/190/</link>
		<comments>http://jelena.blogsome.com/2007/10/01/190/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 10:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jelena</dc:creator>
		
	<category>Life+Style</category>
		<guid>http://jelena.blogsome.com/2007/10/01/190/</guid>
		<description><![CDATA[	Ich habe mich sehr geaergert, letztes Wochenende bei der Demo Freiheit statt Angst gewesen zu sein. Ich kann nicht mal ruhig und souveraen erzaehlen, warum - aus meinen Fingern fließen da nur Zeilen voller Rumgepoebeltem.
Ich bin auch gerade ausgesprochen aufbrausend und emotional, sauer und wuetend, aber das passt alles nicht so richtig hier her.
	Aber mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe mich sehr geaergert, letztes Wochenende bei der Demo Freiheit statt Angst gewesen zu sein. Ich kann nicht mal ruhig und souveraen erzaehlen, warum - aus meinen Fingern fließen da nur Zeilen voller Rumgepoebeltem.<br />
Ich bin auch gerade ausgesprochen aufbrausend und emotional, sauer und wuetend, aber das passt alles nicht so richtig hier her.</p>
	<p>Aber mal was anderes: Will jemand eine Herausforderung zum <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/14/14821/1.html">Steine</a> <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/16/16447/1.html">ditschen</a> gegen mich annehmen?
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jelena.blogsome.com/2007/10/01/190/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
		<item>
		<title>Berlin erkunden</title>
		<link>http://jelena.blogsome.com/2007/09/10/berlin-erkunden/</link>
		<comments>http://jelena.blogsome.com/2007/09/10/berlin-erkunden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 19:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jelena</dc:creator>
		
	<category>Life+Style</category>
		<guid>http://jelena.blogsome.com/2007/09/10/berlin-erkunden/</guid>
		<description><![CDATA[	Dieses Wochenende habe ich mit sakızağacı zum ersten Mal den neuen Berliner Hauptbahnhof besichtigt. Dabei hat mich ja vor allem interessiert, an welcher Stelle welcher Stahltraeger damals heruntergefallen ist. Am Servicepoint konnte uns die dort arbeitende Mitarbeiterin leider nur sagen, dass er irgendwo neben dem Haupteingang am Suedfluegel gewesen sein muss. Eigentlich hatte ich ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieses Wochenende habe ich mit <a href="http://sakizagaci.blogsome.com/">sakızağacı</a> zum ersten Mal den neuen Berliner Hauptbahnhof besichtigt. Dabei hat mich ja vor allem interessiert, an welcher Stelle welcher Stahltraeger damals heruntergefallen ist. Am Servicepoint konnte uns die dort arbeitende Mitarbeiterin leider nur sagen, dass er irgendwo neben dem Haupteingang am Suedfluegel gewesen sein muss. Eigentlich hatte ich ja mindestens erwaretet, dass der Traeger rosa markiert ist oder es mindestens eine dieser netten kleinen Infoblaetter zu dem Thema gibt. Leider wurden wir aber nur mit einem Uebersichtsplan und dem Hinweis auf Pferde und Reichstag abgefertigt.<br />
Zum Glueck gab es am Suedfluegel ein Cafe in dem wir eine Mitarbeiterin antrafen, die damals an jenem stuermischen Tag, gearbeitet hat. Sie konnte beeindruckende Geschichten von einem ploetzlich aufkommenden Unwetter, herumwirbelnden Stuehlen und einem etwa ein Meter mal irgendwas kleineres großem, durch die Gegend fliegenden Stahltraeger erzaehlen.<br />
Selbst so lange Zeit spaeter war sie noch ganz aufgeregt.<br />
Ansonsten bin ich gerade viel und gern in Berlin, zumindest bis das naechste Semester beginnt.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jelena.blogsome.com/2007/09/10/berlin-erkunden/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
		<item>
		<title>Kudosu</title>
		<link>http://jelena.blogsome.com/2007/07/30/kudosu/</link>
		<comments>http://jelena.blogsome.com/2007/07/30/kudosu/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 21:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jelena</dc:creator>
		
	<category>Fliegen</category>
		<guid>http://jelena.blogsome.com/2007/07/30/kudosu/</guid>
		<description><![CDATA[	Sudoku ist ja ein nun schon lange anhaltender Trend, aber ich muss mal davor warnen, die auf den Klo- und Kuechenpapierrollen ernst zu nehmen:
	
	Mittlerweile soll es ja auch Sudoku-Unterhosen geben, leider habe ich bisher keine geeigneten Testobjekte auftreiben koennen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sudoku ist ja ein nun schon lange anhaltender Trend, aber ich muss mal davor warnen, die auf den Klo- und Kuechenpapierrollen ernst zu nehmen:</p>
	<p><img src="http://users.blacksec.org/~kara/kusodu.jpg" alt="Sudoku fuers Klo" /></p>
	<p>Mittlerweile soll es ja auch Sudoku-Unterhosen geben, leider habe ich bisher keine geeigneten Testobjekte auftreiben koennen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jelena.blogsome.com/2007/07/30/kudosu/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
		<item>
		<title>Probleme und so Sachen</title>
		<link>http://jelena.blogsome.com/2007/07/26/probleme-und-so-sachen/</link>
		<comments>http://jelena.blogsome.com/2007/07/26/probleme-und-so-sachen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 19:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jelena</dc:creator>
		
	<category>Jammer</category>
		<guid>http://jelena.blogsome.com/2007/07/26/probleme-und-so-sachen/</guid>
		<description><![CDATA[	Ich musste mich jetzt daran erinnern, dass oeffentliche Verkehrsmittel in Deutschland unheimlich teuer sind. Also habe ich mein Fahrrad wieder rausgekramt und mir gedacht, ob ich jetzt eine halbe Stunde in der Bahn rumsitze oder auf dem Rad macht doch eigentlich keinen Unterschied. Oh war ich naiv! Mein Hintern und meine Knoechel tun weh, nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich musste mich jetzt daran erinnern, dass oeffentliche Verkehrsmittel in Deutschland unheimlich teuer sind. Also habe ich mein Fahrrad wieder rausgekramt und mir gedacht, ob ich jetzt eine halbe Stunde in der Bahn rumsitze oder auf dem Rad macht doch eigentlich keinen Unterschied. Oh war ich naiv! Mein Hintern und meine Knoechel tun weh, nach 11 Monaten ohne Pedalen treten kein Wunder. Außerdem habe ich, seit ich wieder in Deutschland bin 2 Kilo abgenommen. Zunaechst hat mich diese Entdeckung richtig frustriert. Dann habe ich aber festgestellt, dass ich, selbst in dem wohl schlimmsten anzunehmenden Fall, dass das nun linear so weiter geht, in den naechsten anderthalb Jahren nicht verschwinden werde. In zwei Monaten habe ich dann auch wieder ein Semesterticket und kann mich einfach in die Bahn setzen, wenn ich muede oder hungrig oder beides bin.<br />
Außerdem passieren einem beim Fahrrad fahren kuriose Dinge. Gestern fuhren <a href="http://sakizagaci.blogsome.com/">Kasi</a> und ich so am oertlichen Fluss entlang, mitten am hellen Tag, und wollten ein umzaeuntes Gebiet passieren, in dem zur Zeit hier das Kino-Kultur-Highlight (unter freiem Himmel und so) stattfindet:</p>
	<p><img src="http://users.blacksec.org/~kara/problem.jpg" alt="Situation beschreibendes Bild" /></p>
	<p>Wir fuhren so munter und nicht allzu schnell auf den Eingangsbereich zu, als uns ploetzlich ein Typ im gelben T-Shirt vor die Raeder sprang und verkuendete, wir muessten auf den anderthalb Metern Eingangsbereich absteigen. Auf die Nachfrage, dass da doch niemand war, bevor er den lockeren Satz von einem Meter machte, hatte er keine Antwort. Am anderen Eingangsbereich, der damit auch unser Ausgangsbereich war, wiederholte sich das Spiel. Nur dass die diesmal springende Frau viel resoluter war und versuchte Kasi vom Rad zu ziehen. Wiederrum Fragen, was das denn soll und dann die Antwort: Das waeren eben die AGB und ihr Job ist es, diese umzusetzen. Wenn uns das nicht passen wuerde, dann gaebe das Hausverbot. Mir ist zwar nicht so richtig aufgefallen, dass ich irgendein Geschaeft mit dem leeren Ding um den Fahradweg eingegangen bin, aber dafuer gibt es ja die Angestellten, die die Umsetzung einer Regel unter Einsatz ihrer koerperlichen Unversehrtheit durchsetzen. Eigentlich habe ich ja auch Mittleid, also das ist mal ein Scheiß Job. Also ich bin noch die naechsten 2 Monate mit dem Rad unterwegs..
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jelena.blogsome.com/2007/07/26/probleme-und-so-sachen/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
		<item>
		<title>Jetzt, hier..</title>
		<link>http://jelena.blogsome.com/2007/07/14/jetzt-hier/</link>
		<comments>http://jelena.blogsome.com/2007/07/14/jetzt-hier/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 14:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jelena</dc:creator>
		
	<category>Life+Style</category>
		<guid>http://jelena.blogsome.com/2007/07/14/jetzt-hier/</guid>
		<description><![CDATA[	Nach einer Woche Erholung in Istanbul bin ich dann mit Kazo in, wie eigentlich immer, 3 Tagen nach Deutschland getrampt. Die Tour war ganz schoen anstrengend und Schlafmangel macht mich manchmal etwas gereizt. Aber sie war auch sehr schoen. Diesmal sind wir ueber Rumaenien gefahren. Wir haben einen Fahrer getroffen, der meinte er faehrt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach einer Woche Erholung in Istanbul bin ich dann mit Kazo in, wie eigentlich immer, 3 Tagen nach Deutschland getrampt. Die Tour war ganz schoen anstrengend und Schlafmangel macht mich manchmal etwas gereizt. Aber sie war auch sehr schoen. Diesmal sind wir ueber Rumaenien gefahren. Wir haben einen Fahrer getroffen, der meinte er faehrt nach Bukarest und wuerde uns die Nacht durch mitnehmen. Leider ist er dann doch eingepennt und wir sind ohne ihn weiter gefahren, aber die Idee mit Bukarest hatte uns inzwischen sehr gut gefallen.<br />
Die ganze Reise war von merkwuerdigen Ungluecken gepraegt. Ein LKW ist einfach kaputt gegangen, ein anderer hatte einen Unfall. Jemand hat ihn vorne ausgebremst und daraufhin ist ihm ein anderer LKW hinten drauf gefahren. Dann war da der eben erwaehnte eingeschlafene Fahrer, den mochte ich sowieso nicht, also war das schon ok. In Bukarest haben wir ein Riesenunwetter erlebt. Man konnte keine zwei Meter weit schauen, aber immerhin haben wir den schlimmsten Teil davon im Auto verbracht.<br />
Das einzige wirkliche Problem war aber, dass wir am Ende knackemuede in Pirna angekommen sind. Eine wirklich schreckliche Stadt! Die Leute schauen sehr gruselig aus, trampen war sehr unangenehm, die ersten Nazis laufen einem ueber den Weg, falan filan. Jedenfalls haben wir uns dann doch fuer die S-Bahn entschieden.<br />
Ich freue mich schon, wieder hier zu sein und liebe, lange nicht gesehene, Freunde zu treffen, aber ich vermisse auch den Troubel und die Lebendigkeit von Istanbul.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jelena.blogsome.com/2007/07/14/jetzt-hier/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
		<item>
		<title>Istanbul</title>
		<link>http://jelena.blogsome.com/2007/07/01/istanbul/</link>
		<comments>http://jelena.blogsome.com/2007/07/01/istanbul/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 11:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jelena</dc:creator>
		
	<category>Life+Style</category>
		<guid>http://jelena.blogsome.com/2007/07/01/istanbul/</guid>
		<description><![CDATA[	Nachdem ich erst mal einen Tag lang bei netten Bauern in Ardahan meinen geplagten Magen mit guten Landprodukten erholt habe, ging es dann los in Richtung Georgien. Die Grenze bei Ardahan existiert eigentlich nur, um dort Stempel an komische Pipeline-Heinis zu verteilen. Am Grenzuebergang war es jedenfalls ziemlich einsam und die ebengenannten Heinis in orangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nachdem ich erst mal einen Tag lang bei netten Bauern in Ardahan meinen geplagten Magen mit guten Landprodukten erholt habe, ging es dann los in Richtung Georgien. Die Grenze bei Ardahan existiert eigentlich nur, um dort Stempel an komische Pipeline-Heinis zu verteilen. Am Grenzuebergang war es jedenfalls ziemlich einsam und die ebengenannten Heinis in orangen BP-Anzuegen kann man auch nicht wirklich als Gesellschaft betrachten. Die waren damit beschaeftigt Privilegien zu genießen (Stempel vor uns bekommen, obwohl wir sehr viel eher da waren, wurden unsere Ausweise beim Anblick der 3 Typen sofort beiseite gelegt.. Moment mal bitte..) und Pipeline-Smalltalk zu machen :</p>
	<p>Heini1: &#8220;We shouldn&#8217;t have to much dust there&#8221;<br />
Heini2: &#8220;No, well, but.. no dust there..blabla&#8221;</p>
	<p>Dann also auf georgischen Straßen im Staub unterwegs. Zuerst waren wir in in Akhaltsikhe. Das ist eine mittelgroße Stadt, die uns aber nicht unbedingt gefallen hat. Eigentlich wollten wir uns nur ein bisschen dort umsehen und dann ueber die Grenze zurueckgehen. Die war uns dann aber doch zu einsam, so dass wir beschlossen haben, mal eben nach Batumi zu trampen. Das war naemlich am einen Stadtende ausgeschrieben. Auf dem Weg wurden wir eindringlich vor der schlechten Straße und der Einsamkeit der Gegend gewarnt. Aber Reisen heisst ja auch, sich gezielt in Schwierigkeiten zu bringen. Also weiter. Einen Teil des Weges sind wir dann auch noch gut mitgekommen, nur um uns dann irgendwann, mitten in den Bergen, auf einer wirklich sehr schlechten Straße.. ja eher einem Feldweg durch die Berge wieder zu finden.<br />
Nur mit der Information versorgt, dass vor uns ein Gebirge, oben der Ort Beschumi und dahinter dann Khulo liegt, hat uns dann das wohl einzige Auto des Tages aufgelesen. Das war ein Minibus, der uns aber als seine Gaeste durchs Gebirge einlud. Dann ging es also in die Berge. Als erstes erfuhren wir, dass die Passhoehe sich auf schlappen 2223 Metern befindet. Was fuer ein Gebirge! Einsam und wunderschoen und wir mit gerade mal 10 kmh ueber Berge, durch kleine Fluesse und immer knapp am Abgrund unterwegs. Die Menschen der wenigen kleinen Orten unterwegs waren sehr freundlich, haben alle russisch gesprochen (Mehr als 3 Worte habe ich trotzdem nicht verstanden, aber die konnte man immer neu kombinieren und aufsagen) und wollten uns unbedingt, nicht immer zu unserer Freude, helfen.<br />
Jedenfalls kann ich die georgischen Berge empfehlen: einsam, wild und gigantisch.<br />
Dann wollten wir eigentlich mit dem Zug nach Istanbul fahren, aber an der Grenze hat uns gleich ein sehr netter LKW nach Samsun aufgegabelt, also sind wir mitgefahren.</p>
	<p>Jetzt bin ich wieder in Istanbul. Den ersten Tag habe ich nur im Bett verbracht und bin damit dann endlich auch meine immer wiederkehrende Gesundheitsplage mal losgeworden. Ansonsten genieße ich jetzt erst mal diese tolle Stadt und meine lieben Freunde hier.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jelena.blogsome.com/2007/07/01/istanbul/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
		<item>
		<title>Off öff uff</title>
		<link>http://jelena.blogsome.com/2007/06/26/off-off-uff/</link>
		<comments>http://jelena.blogsome.com/2007/06/26/off-off-uff/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 07:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jelena</dc:creator>
		
	<category>Uncategorized</category>
		<guid>http://jelena.blogsome.com/2007/06/26/off-off-uff/</guid>
		<description><![CDATA[	Am letzten Tag in Diyarbakır hat mein Magen auf allen moeglichen Wegen seinen Inhalt wieder nach außen befoerdert und es ging mir richtig schlecht. Also habe ich meine letzten Kraefte mobilisiert und mich in Richtung Van See und damit kaelterem Wetter geschleppt, um mich dort erst mal zu erholen. Die Naechste Zeit war sehr anstrengend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am letzten Tag in Diyarbakır hat mein Magen auf allen moeglichen Wegen seinen Inhalt wieder nach außen befoerdert und es ging mir richtig schlecht. Also habe ich meine letzten Kraefte mobilisiert und mich in Richtung Van See und damit kaelterem Wetter geschleppt, um mich dort erst mal zu erholen. Die Naechste Zeit war sehr anstrengend, voller Einladungen und Diskussionen mit allen moeglichen Menschen. Die Gastrolle ist dabei schwierig, und diplomatische Meinungsvertretung angesagt.<br />
Jetzt werden wir noch mal einen kleinen Abstecher nach Georgien machen, vor dessen Grenze zur Tuerkei ich mich gerade befinde.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jelena.blogsome.com/2007/06/26/off-off-uff/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
		<item>
		<title>Osten</title>
		<link>http://jelena.blogsome.com/2007/06/20/osten/</link>
		<comments>http://jelena.blogsome.com/2007/06/20/osten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 14:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jelena</dc:creator>
		
	<category>Life+Style</category>
		<guid>http://jelena.blogsome.com/2007/06/20/osten/</guid>
		<description><![CDATA[	Seit 2 Tagen haben wir die Mittelmeerkueste verlassen und touren durch den Osten der Tuerkei. Unsere touristischen Unternehmungen werden durch osmanische Bauten wie schoene, teilkweise noch immer genutzte Karavansereien, zu Moscheen umgebauten Kirchen und alten Stadtmauern dominiert.
In einer dieser Karavansereien, genauer gestern in Urfa, haben wir Müslem den Naeher getroffen. Er hat uns in langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Seit 2 Tagen haben wir die Mittelmeerkueste verlassen und touren durch den Osten der Tuerkei. Unsere touristischen Unternehmungen werden durch osmanische Bauten wie schoene, teilkweise noch immer genutzte Karavansereien, zu Moscheen umgebauten Kirchen und alten Stadtmauern dominiert.<br />
In einer dieser Karavansereien, genauer gestern in Urfa, haben wir Müslem den Naeher getroffen. Er hat uns in langen Saetzen seine Vorstellung der Welt vorgetragen. Einiges davon war sehr interessant. Er meint Gott hat da einen Stein hingstellt und wer da drauf sitzt, dem gehoert fuer diesen Moment dieser Stein. Er kann naehen, daher gehoert ihm dieser Naehladen. Nach ihm wird jemand anders kommen, der auch naeht und das wird dann sein Laden sein. Hach das war alles sehr idealistisch und schnulzig. Von ihm habe ich bisher auch das erste nicht verschwoererische Argument gegen die sogenannte westliche Zivilisation (Amerika filan falan) gehoert, die im Moment hier sehr unbeliebt ist, gehoert. Die alten Imperien haben in allen Orten, die sie erobert haben Spuren hinterlassen, so kann man zum Beispiel an den in alten Mauern gefunden Spuren sehen, zu welchen Zeiten die Roemer, die Griechen oder die Osmanen dort herrschten. Von den heutigen Eroberern (again original Amerika), so sagt er, wird man zunaechst nur Truemmer und Muell und spaeter nichts mehr sehen.<br />
Gestern waren wir bei einer kurdischen Familie zu Gast. Das war saehr interessant, aber auch anstrengend. Alte Maenner, die den Famillienteppich betreten, zu deren Bergueßeung alle in der Hirarchie niedriger stehenden aufstehen und fuer die gleich eine Frau flitzt um Tee zu holen und seine Zigaretten zu suchen. Aber sehr nett waren sie und es war auch schoen, so unerwartet in einem richtigen Bett und das unter freiem Himmel schlafen zu koennen.<br />
Seit heute Mittag sind wir nun in Diyarbakır. Es gab hier bisher die angeblich zweitaeltesten Stadtmauern der Welt, schoene Maerkte und ebendiese sehr interessante alte, zur Moschee umgebaute Kirche zu sehen.<br />
Ansonsten bin ich muede muede muede bin ich!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jelena.blogsome.com/2007/06/20/osten/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
		<item>
		<title>kein Urlaub</title>
		<link>http://jelena.blogsome.com/2007/06/18/kein-urlaub/</link>
		<comments>http://jelena.blogsome.com/2007/06/18/kein-urlaub/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 10:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jelena</dc:creator>
		
	<category>Life+Style</category>
		<guid>http://jelena.blogsome.com/2007/06/18/kein-urlaub/</guid>
		<description><![CDATA[	ohne groeßere Probleme. Etwa 100 km hinter Antalya mussten wir abends feststellen, dass wir unser Zeltgestaenge verloren haben. Das ist natuerlich bei einem Zelturlaub hoechst aergerlich. Der Ort der Verlierens ließ sich dafuer einigermaßen gut eingrenzen: Picknickplatz in Sahilkent etwa 150 km vor Antalya. Mein erster Gerdanke war: So ein Pech gibt es doch nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>ohne groeßere Probleme. Etwa 100 km hinter Antalya mussten wir abends feststellen, dass wir unser Zeltgestaenge verloren haben. Das ist natuerlich bei einem Zelturlaub hoechst aergerlich. Der Ort der Verlierens ließ sich dafuer einigermaßen gut eingrenzen: Picknickplatz in Sahilkent etwa 150 km vor Antalya. Mein erster Gerdanke war: So ein Pech gibt es doch nicht, wir muessen einfach nur mal zuruecktrampen und das Gestaenge liegt bestimmt noch genau da, wo wir es liegen gelassen haben.<br />
Picknickplaetze werden jeden Morgen aufgeraeumt, vor allem, wenn sie sich in Naturschutzgebieten (mit Caretta Caretta) befinden.<br />
Also saßen wir erst mal etwas truebsinnig vor einer Strandbar hinter Antalya. Den Besitzern eben dieser war unser Unglueck nicht entgangen und sie beschlossen uns ein altes Gestaenge, dass noch bei ihnen rumlag, zu schenken.<br />
Das hat natuerlich gar nicht zu unserem Zelt gepasst. Es bestand aus 3 einzelnen Stangen, waereng unser Zelt aus einer Stange, die sich an jedem Ende in 2 Richtungen verzweigt, bestand.<br />
Trotzdem zurueck in Sahilkent, viele Stunden spaeter, sind wir erst mal den Spuren der oertlichen Muellentsorgung und Verwertung gefolgt. Das war sehr spannend und hat uns am Ende nicht zum verlorenen Zeltgestaenge, dafuer aber zu einem Schrotthaendler gefuehrt. Der hatte jede Menge Kram da, um aus dem falschen aber immerhin existenten Gestaenge ein richtiges zu saegen und basteln. Ganz fertig ist es noch nicht, aber es fehlen nur noch 3 Schellen fuer die Stabilitaet.<br />
Inzwischen sind wir nach vielem hin und her in Mersin gelandet. Ich bin voellig platt und fertig. Es gibt einen Satz auf tuerkisch, den ich inzwischen sogar im Schlaf vor mich hinmurmel, weil ich ihn jeden Tag mehrmals zu hoeren bekomme: Çok sıcak bugün - Es ist wirklich sehr heiß heute.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jelena.blogsome.com/2007/06/18/kein-urlaub/feed/</wfw:commentRss>
	</item>
	</channel>
</rss>
